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— Es war meine Abſicht, dieſen jungen Mann an Paris zu feſſeln, begann der General von Neuem, denn ein Arm und ein Herz wie das ſeinige ſind in unſerer Zeit unſchätzbar.... Aber er ſelbſt hat dringend um ein Kommando in Arfrika gebeten und deshalb habe ich dieſe Gelegenheit benutzen wollen, um als einen Beweis von Frankreichs Dankbarkeit und meiner Hochachtung in Ihrer aller Gegenwart ihm ſein Patent als Kapitain beim erſten Jäger⸗Regiment zu über⸗ reichen, das in acht Tagen nach Algier abgeht.... Ich wünſche der Compagnie Glück, an deren Spitze er uns verläßt, und es ſoll mich nicht wundern, wenn der jetzige Compagnie-Chef an der Spitze eines ganzen Regiments, ja vielleicht ſogar einer Brigade zurück⸗ kehrt. Glück zu, Kapitain Cambon!
Der General überreichte mit dieſen Worten dem jungen Kapitain das Patent und dieſer wurde jetzt von allen Seiten mit Komplimenten und Glückwünſchen überhäuft. Alle ſchienen ſie durch das Avancement des tapfern Officiers ſehr erfreut. Nur die Eine, welche wir vorhin Herzogin nennen hörten, theilte nicht die Freude der Uebrigen.
— Er will Paris verlaſſen! rief ſie erbleichend aus... Großer Gott, er geht nach Algier, nach Afrika!


