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vortrefflich, und dieſer wiederum wurde durch das Band und das Kreuz der Ehrenlegion auch keineswegs entſtellt.
Armand hatte, ſeit wir ihn zum letzten Male ſahen, ſich etwas zugelegt, das den Frauen beim erſten Blick gerade nicht mißfallen wird, das ſie aber ſchließlich vollkommen entſchuldigen, nämlich eine breite und ziem— lich friſche Wunde quer über die Wange, die von einer guten Klinge und einem kräftigen Arm zeugte.
Der Wirth nahm den jungen Officier bei der Hand und führte ihn in den Salon, mitten in einen Kreis von Herren in Uniformen und von Damen in Juwelen. Selbſt für den ehemaligen Goldarbeiter waren hier zu viel Gold und Juwelen beiſammen.
— Ich habe die Ehre, meine edlen Gäſte, begann der General, Ihnen hier einen jungen Helden zu präſentiren. Herr Armand Cambon iſt der Premier⸗ Lieutenant der tapfern Mobilgarde; wenn ich aber er⸗ kläre, daß er der Tapferſte ſeines Regiments iſt, ſo erzeige ich ihm eine Gerechtigkeit, welche keiner ſeiner Kameraden beſtreiten oder mißbilligen wird.
Solche Worte von ſolchen Lippen wollten viel be⸗ deuten. Ein Gemurmel der Ueberraſchung ging durch den Salon.
Die rothe Narbe auf Armands Wange war nicht 18*
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