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auf den Knieen neben dem Divan lag und jetzt das Glas neben ſich auf den Teppich ſtellte.
Sein anderer Blick fiel auf Pascal, der an die eine Ecke des Divans gelehnt, ſich zu rühren begann und allmälig von dem erhalten Schlage erwachte.
Sein dritter Blick haftete auf dem weißen Bären, der, verblüfft durch das Eintreten ſeines Schülers, endlich den Arm der Marquiſe fahren ließ.
Unſer Held ſprang herzu, warf ſich zwiſchen die Marquiſe und den weißen Bären, und knuffte dieſen, der auf ſeinen Sprung unvorbereitet war, gegen den Kamin, in welchem ſeine Eiſen glühten.
— Ich hörte, Simon, daß Sie ſich hierher ge⸗
ſchlichen! rief Armand... Glücklicherweiſe bin ich nicht zu ſpät gekommen!... Mit welchem Höllen⸗ werk gehen Sie hier um, Simon?.. Was ſuchen
Sie hier?
— Ich will nur die Frau Marquiſe d'Eſtelle brandmarken, antwortete Simon trotzig, und ich habe hier auch ſchon die Eiſen im Feuer, ſetzte er hinzu, indem er einen der Stempel herauszog und Armand
das rothe Eiſen zeigte.... Aber was ich will, das ſoll auch ausgeführt werden.... Aus dem Wege,
Knabe! Du ſtellſt Dich mir überall in den Weg, und das kann auf die Dauer nimmermehr gut thun!


