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— Immerhin, mein Freund!
— Wenn Sie, Madame, den Namen des Herrn Dudeffant trügen, Sie, die doch das ſchönſte Weib in Paris, glauben Sie nicht, daß der arme Herr Dudeffant alsdann ſeine fixe Idee loswerden würde, als verab⸗ ſcheuten ihn alle Frauen?
— Das glaube ich in der That! antwortete die Marquiſe, die ein Lächeln nicht unterdrücken konnte.
— und wenn Sie, Madame, den Namen des Herrn Maugiron trügen, Sie, die doch eine der vor⸗— nehmſten Damen in Paris, glauben Sie nicht, daß dann der arme Maugiron ſeinen Kredit, ſeine Kunden und ſeine frühere Laune wieder gewinnen würde?
— Allerdings, ich theile vollkommen Ihre Ueber⸗ zeugung! erklärte die Marquiſe mit ungekünſtelter Heiterkeit, denn die Verrücktheit des Weinträgers war in der That ſehr komiſcher Natur.
— Sie verachten es alſo nicht, die Namen beider Weinhändler zu tragen? fuhr der Tollhäusler mit ſeinen verrückten Fragen fort.
— Ich ſollte dieſen Namen verachten? Wie wäre das möglich, wenn Sie es wünſchen, mein ehren⸗ werther Freund! rief die Marquiſe.


