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nehmend und des Herzogs Hand erfaſſend... Sie iſt alſo unverbeſſerlich! fuhr er fort. Weder Ihre Geduld noch meine Ermahnungen fruchten bei ihr!
— Dieſes unglückliche Verhältniß nagt an meinem Leben! verſicherte der Herzog. Kaum vermag ich es noch zu ertragen!... Wenn ich wenigſtens die Hoff⸗ nung hätte, daß...
— Die Unwürdige! unterbrach ihn der Banquier Aber es iſt bei ihr zur firen Idee geworden, zu glau⸗ ben, daß Sie.
— Ach, es iſt ja das nicht, was ich fürchte unterbrach ihn jetzt der Herzog. Wenn es nur dies wäre Aber
— Sie haben alſo noch immer Verdacht?.. Aber haben Sie denn wirklich etwas entdeckt?
— Nichts Anderes, als was ich Ihnen ſchon neu⸗ lich mittheilte. Wie Sie wiſſen, waren es nur meine Domeſtiken, die..
— und Sie haben abermals den Baron St. Bris mit ihr auf allen Promenaden, ſelbſt in den Glaerien des Luxembourg geſehen?
— Ach, ich bin ſehr, ſehr unglücklich! rief der Her⸗ zog mit einem noch tieferen Seufzer aus.
— Aber haben Sie ihr denn nicht geſagt...


