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— Welch ein Glanz, welch ein Leben! rief der Eine von ihnen, eine ſchlanke Geſtalt im Pierrot⸗ Koſtüm.... So etwas hab' ich nie geſehen!
— Sagt' ich's Dir nicht? Armer Felix, Du glaubteſt, Lyon ſei das Paradies auf Erden!
— Ja, Du hatteſt Recht, Armand! verſetzte der Erſte, ſeine Kappe jubelnd in der Luft ſchwenkend, bei welcher Gelegenheit wir uns erlauben, in dieſem heiteren Jüngling dem Leſer einen Couſin unſres Helden Armand vorzuſtellen, den Sohn derſelben Schweſter von Armand's Mutter, welche, wie wir in dem Vor— wort erwähnt, in Lyon an den Schneidermeiſter Lambert vermählt war.
— Geh jetzt vorſichtig voran, Felix, damit ich Dich in dem Gewirr nicht verliere! rieth Armand. Felix aber hörte dies nicht mehr; jubelnd war er hinab geſtürmt und lag alsbald zum Jubel der Untenſtehenden der Länge nach am Boden, da ihm auf der Treppe Jemand ein Bein geſtellt hatte. Schnell wieder auf den Füßen, wollte er die Treppe hinauf zurück, ward aber von einem Municipal-Gardiſten feſtgehalten, der ihn aufforderte, einen andren Weg zu nehmen, da man hier wohl herein aber nicht hinaus gehe, wie es in Paris an ſolchen Orten ſtets die Sitte iſt.
— Maske, das iſt Dir nicht geſchenkt! rief Felir


