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— Seit einigen Tagen, ja!
— Sie waren in Lyon?
— Bei meinen Verwandten, zu dienen!
— Wohnen aber nicht mehr in der Rue Etienne?
— Nein; denn meine Wohnung wurde bei meiner Abreiſe von einem Andern eingenommen.
— Der aber auch nicht dort wohnt!
— Kein Wunder, antwortete Armand, die Schulter zuckend; Sie wiſſen ja, daß jenes Haus nicht allzu gemüthlich iſt.
— Sie wohnen alſo jetzt hier?
— Ja, ich beſitze zwei Zimmer in dieſem Hauſe.
— Und haben, wie ich ſehe, viele Gäſte bei ſich!
— Allerdings, Herr Didier; ich habe den Saal hier an dieſe Herren vermiethet, die allwöchentlich ſich hier verſammeln, um zu muſiciren.
— So? Alſo um zu muſiciren?
— Ja, und die Herren behaupten, es ſei dies der beſte Concert⸗Saal in ganz Paris.
Der Commiſſair warf einen Blick auf die Geſell⸗ ſchaft; man ſah es ihm an, daß er ſich in ſeiner Er— wartung getäuſcht fühlte.
— Meine Herren, ſagte er, es kann Ihnen nicht unbekannt ſein, daß der Polizei⸗Präfekt bei ſtrenger
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