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ſchicklichkeit!... Uebrigens iſt es nicht nöthig, da ich einen Schlüſſel ſtets bei mir trage.... Begleiten Sie mich durch den Garten, ich könnte ſonſt bei dem Nebel in einen der Gräben laufen!
— Durchlaucht haben zu befehlen! Ich ſchätze mich glücklich, Monſeigneur begleiten zu dürfen! ant— wortete der Portier demüthig, auf ein ungeheures Trinkgeld rechnend.
— Laß ihn nicht fort, ehe Du mindeſtens einen Louis'dor bekommen! flüſterte ihm ſeine Gattin zu.
Begleitet von dem Portier kam Armand glücklich über die kleinen Brücken und durch die vielen Hecken, die alle in dichten Nebel gehüllt waren. Endlich an die kleine Pforte gelangt, legte der Portier beide Hände an den Mund und rief: Ohoi!
— Aber was ſchreien Sie denn? unterbrach ihn Armand. Der Wagen iſt ganz in der Nähe; Sie machen mir die Pferde ſcheu!
— Unbegreiflich, daß der Kutſcher nicht antwortet! meinte der Portier.
— Wie wollen Sie, daß man in ſolchem Nebel hören ſoll!
Der Portier ſchaute Armand verblüfft an; er hatte nie gehört, daß der Nebel ſich auf die Ohren lege.
— Mein Schlüſſel paßt nicht, ſagte Armand, nach⸗
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