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hielt mehrere Fruchtbäume, die jetzt, im Monat Dezember, ganz nackt waren, im Uebrigen befand ſich kein Gegen⸗ ſtand darin, der irgend einer Aufmerkſamkeit werth geweſen wäre. Da nun Armand beobachten konnte, ohne ſelbſt bemerkt zu werden, gelang es ſeinem Späher— auge bald, dieſer geheimen Correſpondenz auf die Spur zu kommen.
Mitten in dem Steige zwiſchen der Gartenpforte und dem Eingange des Spukhauſes erhob ſich ein grob gearbeitetes, hohes und breites Piedeſtal von Stein, auf welchem ehemals eine Bildſäule geſtanden haben mußte; möglicherweiſe konnte ſie auch als Altar ge⸗ dient haben zu jener Zeit, wo hier ein Kloſter ſtand. Armand pflegte ſich nicht mit Alterthümern zu be⸗ ſchäftigen und hatte ſich um dieſen Stein alſo gar nicht bekümmert; jetzt aber erſchien es ihm, als ſei gerade dieſer ein Gegenſtand von des Prieſters Auf— merkſamkeit und bald zog er auch die ſeinige in hohem Grade auf ſich. Armand fiel es nämlich auf, daß gerade nach der Seite der Laterne das Piedeſtal einen ſehr merkbar hervorſtehenden Sockel bekommen hatte, den er früher nie bemerkt; ja noch größer ward ſeine Ueberraſchung, als er ſah, daß dieſer Sockei ſich be⸗ wegte, ſich nach innen ſchloß und verſchwand. In demſelben Augenblick hatte ſich auch der Fries des
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