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da; um ſie herum, und ſie gleichſam beſchützend, ſtan⸗ den die vier Mädchen, welche ſoeben erſt einen Beweis ihrer Herzensgüte erfahren. Die Hauptfigur in dieſer Gruppe jedoch dachte nur an die Gefahr, welche einem Andern drohte, und ihr flehender Blick ſuchte den Mann mit den Meſſingketten, als habe ſie ein Recht auf ſeine Theilnahme gewonnen.
Dieſer Blick ſuchte nicht vergebens, denn wie ein Pfeil warf ſich Armand Cambon in den Volkshaufen, wie man ſich in die Wellen ſtürzt, um einen Ertrin⸗ kenden zu retten. Schnell hatte er die Stürmiſchſten bei Seite gedrängt, und ſtand vor dem unglücklichen Ritter; er packte ihn, nahm ihn auf ſeinen Arm und näherte ſich dem die Juliſäule umgebenden Eiſengitter. Der Volkshaufen verhielt ſich ihm gegenüber paſſiv, in der feſten Ueberzeugung, daß der ehrenwerthe Ar⸗ mand Cambon keine andere Abſicht haben könne, als den verhaßten Ariſtokraten auf die Lanzen des Eiſen⸗ gitters zu ſpießen, ein Einfall, der ſo unerwartet, ſo neu und ſo pikant war, daß er alsbald den einſtim migſten Beifall hervorrief.
Aber wider alle Erwartung hob Armand ſeinen Ritter über die Eiſenſpitzen hinweg, und ſtellte ihn auf die innere Seite des Gitters, das, da die Pforte


