Teil eines Werkes 
1 (1859) Armand
Entstehung
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das die Ketten haßt, aber goldene Ketten zur Zierde für unſere Frauen ſchafft.

Es leben die Frauen! riefen einige Stimmen.

Ja, es leben die Frauen! ſtimmte der Kauf mann ein; aber wie ſollen ſie leben, wenn man ihre Schönheit nicht nach Verdienſt ſchätzt wenn man nicht ihrem Geſchmack für das Schöne huldigt, wenn man nich

Man gebe ihnen Ketten, die einen oder zwei Sous werth ſind! fiel einer der Zuhörer ein.

Einen oder zwei Sous? wiederholte der Kauf⸗ mann. Wenn dieſe Kette z. B. bei einem unſerer großen Juweliere, bei den Herren Toſſin und Didier in der Rue Richelieu oder im Palais Royal aushinge, was würde ſie da wohl koſten?.. Zwei,, ja viel⸗ leicht dreihundert Franecs, denn außer dem Metall und dem Arbeitslohn müſſen ja die Ladenmiethe, das ge⸗ ſchliffene Spiegelglas der Fenſterſcheiben und die zahl⸗ loſen Gasflammen, die den Glanz der Fabrikate ver⸗ doppeln, bezahlt werden... Mein Laden aber beſteht in dem Hute hier, ich habe keine Fenſterſcheiben, als die durchſichtige Luft, keine andere Beleuchtung, als die Sonne, und kann die Kette möglicherweiſe für hundert Francs verkaufen.

Nur hundert Francs? Oh mon Dieu! welch