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wie derſelbe Armand Cambon im Juni darauf nicht allein daſſelbe Hotel de Ville gegen daſſelbe Volk ver⸗ theidigt, das er im Februar angeführt, ſondern auch eine Menge von Barrikaden erobert, die von den zahl⸗ loſen verführten Arbeitern in St. Antoine erbaut und vertheidigt wurden. Armand war mit einem Wort ein Kriegsgott, wo er ſich ſehen ließ.— Aber Armand war auch ein Liebesgott(hierbei ſpielte ein ſchelmiſches Lächeln um den Mund der Tante); Armand war der ſchönſte Junge in Paris, wie er der tapferſte war; er hatte ſo viel galante Abenteuer gehabt, ſo viel Er⸗ oberungen gemacht, und endlich——
— Doch ich vergeſſe, daß Armand Cambon der Held meiner Erzählung iſt, und ich nicht im Voraus in einer Einleitung ſeine Schickſale verrathen darf, welche einen großen Umfang zu ihrem Tummelplatz gebrauchen.— Madame Lambert alſo habe ich meine Bekanntſchaft mit Armand Cambon und ſeinen Lebens⸗ ereigniſſen zu verdanken, mit welcher Bemerkung ich dieſe kurze Einleitung ſchließe.


