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Schlußbemerkung. o ſoneze jett mit einigen apologetiſchen Bemerkungen dieſe Leichengallerie; deren In⸗ halt ein trauriges Monument von Verbrechen und Frevelthaten bildet, wodurch freilich die Menſchheit nicht geehrt wird.— Gluͤcklich, wenn ich durch die in meinen Dichtungen auf⸗ geſtellten Schreckbilder in den Herzen der Men⸗ ſchen jene heilſame Scheu erregt habe, welche ihrer Neigung zum Boͤſen warnend entgegen tritt, und ſie am Rande des Abgrundes noch abhaͤlt den entſcheidenden Schritt zu thun; uͤbergluͤcklich, ſage ich, wenn meine blutigen Schatten ihren Trauerflor in der aufgeregten Einbildungskraft meiner Leſer ſchuͤtteln, und ihnen dieſelbe Moral predigen, wodurch ſie in meinem Geiſte entſtanden ſind! denn dieſes ſchoͤne Ziel habe ich bei meinen Wundern,
Gaukeleien und Bezauberungen immer im Auge behalten, und wenn die Kunſt in dieſen mit⸗ unter fabelhaften Geſchichten mit meiner guten Abſicht nicht immer Hand in Hand gegangen
iſt, ſo ſchmeichele ich mir wenigſtens, daß die Kritik in Ruckſicht der untadeihaften Motive,


