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des, war es demnach, welcher in dieſer Lage der Dinge ſchon unter der Hand beſchaͤftiget war, ſeine Rechte zuruͤck zu fordern, welch von Verbrechern zwar zuweilen auf Momente uſur⸗ pirt, aber nie zerſtoͤrt werden koͤnnen Beun⸗ ruhigt durch die haͤufigen vom Laſter und Ver⸗ brechen verurſachten Leiden hatte dieſer goͤttli⸗ che Genius, deſſen heilige Altaͤre nie von den Menſchen verlaſſen werden ſollten, ſeine himm⸗ liſche Schweſter die Tugend aufgeſucht, und auch Themis, die maͤchtige Beſchuͤtzerin derſel⸗ ben auf Erden, war zu dieſer Zuſammenkunft eingeladen worden, um vereint den Zuͤgelloſig⸗ keiten des unverſchaͤmteſten aller Verbrecher Einhalt zu thun. Das Ergebniß dieſer goͤttli⸗ chen Conferenzen war: die faſt wunderbare Zuruͤckkehr des Grafen zum Leben, die Unwirk⸗ ſamkeit der Talismane der Verfuͤhrung, und die raͤcheriſchen Gewiſſensbiſſe, welche Tag und Nacht den Buſen unſers Helden zerriſſen.
Die Sterblichen, welche ſo gewoͤhnlich im⸗ mer nach eignen Antrieben und Zwecken zu handeln waͤhnen, ſind demnach bloß die blinden Werkzeuge in der Hand unſichtbarer Geiſter, welche ſowohl in ihre gute als boͤſe Handlun⸗ gen Einfluß haben; es jſt folglich unſere Pflicht dieſen hoͤhern Eingebungen, dieſem goͤttlichen Gewiſſen zu folgen, in welchem Gott die Tu⸗ gend mik dem Lichte des Himmels erleuchtet,


