Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
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oft auch, weil er unrichtig ſchließt, ahnet und meint, den Patienten in's Grab, wo kein Arzt mehr nöthig iſt.

Das Kind wurde wieder geſund, aber Anna hatte ſich ſo ſehr geangſtigt, daß ſie auch erkrankte. Einige Tage ſpäter legte ſich auch William nieder. So wandelt ein Un⸗ gluͤck faſt nie allein, ſondern in Begleitung anderer groͤßerer Uebel. Hier zeigte der Arzt nicht allein ſeine Kunſt, ſondern auch ſeine Menſchenliebe und Theilnahme. Den größ⸗ ten Theil der Naͤchte durchwachte er hei den Patienten. Die Berklei war eigentlich troſt⸗ los und dachte, daß ſie durch ihr Eilen nach England den Tod ihrer Kinder verſchuldet

haͤtte. Sie hatte mit dem Säaͤugling viel zu

thun, um ihm die dienliche Nahrung zu ge⸗ ben, da die Mutter ihm die Bruſt nicht mehr reichen konnte und er entwoͤhnt werden mußte.