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Richtung gab und die Bilder der Hoffnung und Freude von ihr ſcheuchte. Es iſt nun bald ein Jahr verfloſſen, wo ſich ihr ein tadel⸗ loſer, herrlicher Juͤngling nahte, der ſie auffor⸗ derte, ihm die Hand zu einem unzerttennli⸗ chen Bunde nicht zu verweigern. Sie machte mich zur Vertrauten ihrer Liebe, ich rieth Vorſicht und warnte gegen Uebereilungen, zu denen das jugendliche Herz leicht verleitet. Alle naͤhern Erkundigungen, die ich uͤber den Charakter und das Betragen des Juͤnglings einzog, dienten zu ſeiner Empfehlung. Reich war er nicht, aber klug und einſichtsvoll. Die Mittel, die ich ihm in die Haͤnde geben konnte, waren nach meinem Denken hinrei⸗ chend, ſeinen Wohlſtand zu ſchaffen und zu begruͤnden. Eliſabeth ſollte nicht ſowohl durch ihren Gatten eine reiche, als eine durch ſeine Liebe begluͤckte Frau werden, das war mein Grundſatz.“
„Mehrere Beſuche verſtattete ich ihm in
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