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freuen! Aber wird ſich ſeine Freundlichkeit nicht in Ernſt, ſeine Liebe nicht in Abnei⸗ gung verwandeln, wenn du ihm den wahren Grund, der dich zu ihm führte, nicht ver⸗ ſchweigen kannſt? Wird er Mittel anwenden, ſeinen Bruder zu verwögen, daß er dir Annen zur Gattin giebt? Wenn er jeden Verſuch ſcheut, der ihn mit ſeinem ſo hochgeliebten Bruder entzweien könnte? Neben der Freude, die in Williams Herzen auflebte, als er Kingston in der Raͤhe ſah, erhoben ſich auch aͤngſtliche Beſorg⸗ niſſe. Er ſuchte ſich moͤglichſt zu beruhigen. Die Wohnung Roberts war leicht erfragt. Foſt zitternd trat er uͤber die Schwelle. Es erſchien ein Diener des Hauſes, welcher ihn fragte, wer er ſey, wen er zu ſprechen wün⸗ ſche.—„Wer ich bin,“ erwiederte William, „das behalte ich fuͤr mich, melden Sie mich bei Sir Robert Workwich an, den wuͤnſche
ich zu ſprechen.“


