Teil eines Werkes 
2. Th. (1824)
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45 konnte man es bei dem Prediger Leland nicht

laͤnger aushalten, man wht ihn aufrichten

und beruhigen. Vor dem ſagte die Madame Workwich zu ihm:„Giebt es denn keine Art und zwar eine ſolche, wel⸗ che in dem Gewiſſen keinen verwundenden Stachel zuruͤcklaͤßt, auf die mein guter, from⸗ mer Lorenz ſeines Geluͤbdes entbunden wer⸗ den koͤnnte? Friede, Freude und Heil wuͤrde unſere Herzen erfüllen, wenn er davon los wäre. Er liebt William ſo innig

mung.“— ie⸗ Fran, erwiederte der Prediger,„Ihr b

r Gatte dauert mich ſelbſt, aber wenn Friede, Freude und Heil geſchafft werden ſoll, ſo wird dies dadurch nicht ge⸗ wonnen, wenn man ein Verſprechen bricht,

was man bei vollem Verſtande, in einer dachtsvollen Seelenſtimmung, gegeben h Wer es nicht haͤlt, ber hat das Verbrechen

eines Meineids verwirkt. Der fromme

Menſch iſt im Worthalten getreu bis in