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derſehens kam das Geſpraͤch bald auf die lie⸗ benswuͤrdige Anna. Der Onkel erklarte, daß gewiß keine Zeit zu verlieren ſey, wenn die ſchoͤne und fromme Workwich ſeine Verwandte werden ſolle. Er ſelbſt wolle Workwich mit den Seinen zu ſich laden, damit ſein Neffe Gelegenheit hätte, der Jungfrau ſo vorſich⸗ tig, als es geſchehen koͤnne, ſeine Wuͤnſche und Neigung offenbaren und entdecken konne, ob auch ſie Liebe fuͤr ihn fuͤhle. Das ſey eben nicht zu ſchwer zu erforſchen. Auf eine zuverſichtliche Hoffnung laſſe ſich dann die
Bitte um ihre Hand bei den Eitern bauen,
bie kein Bedenken tragen wuͤrden, ihm ihre Tochter zur Gattin zu geben. Er wenigſtens habe einen ſichern Grund, auf den ſich ſein
gewiſſer Glaube ſtuͤtze.
Leland ſchrieb dieſe geilen an Work⸗ wich:„Mein Neffe, der Prediger und Pro⸗ feſſor Leland iſt aus Opford hier angekom⸗ men. Ich lade Sie und die Ihrigen, auch
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