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uns am meiſten hin und wo wir die großte Theilnahme in Leiden finden, da iſt die Quelle unſeres Troſtes, an der wir uns er⸗ quicken. Im Scherz ſagte die Workwich einſt zu ihrer Tochter:„Du gehſt ja mit der Berklei um, als ob ſie Deine Mutter wäre. Faſt moͤchte ich eiferſuͤchtig auf ſie werden, daß ſie mir das Herz meiner lieben Anna entzieht.“—„Mutter,“ erwiederte Anna, „wer moͤchte Dir mein kindliches, liebevolles
Herz entziehen, das fuͤrchte nie; aber mit
meinen Klagen will ich Dich nicht beſchweren, mit meinen Geſpraͤchen von William Dich nicht ermuͤden. Das Klagen, das Reden von ihm iſt mir aber Beduͤrfniß, wenn mein Herz ſich erleichtern ſoll. Sie iſt ja die Mutter meines Williams und ſpricht und klagt ſo gern mit mir. Welch eine Stuͤtze wuͤrde ſie verlieren, wenn ich mich ihr ent⸗ zoͤge! Einen großen Theil der Mutterliebe hat ſie von William auf mich uͤbergetragen und in meiner Nähe ſcheint ſich ihr bren⸗
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