Teil eines Werkes 
1. Theil (1804)
Entstehung
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dle ihm jeder Rechtſchaffene zollte, die Llebe ſel⸗ ner Untergebenen blieben ihm Troſt und Erſatz. Nach geſchloſſenem Frieden zog er ſich zuruͤck auf ſeine Guͤter mit einem alten treuen Kriegshelden, (zwar nur ein Korporal) der ihn in allen ſeinen Feldzuͤgen begleitet und mit ihm unter dem Har⸗ niſch grau geworden war. Auf ſeinem ſtillen Landſitz ſchuf er ſich eine eigene Welt und eigene Freuden; ohne Ruͤckſicht auf die Moden, die Sitten und die Urtheile derjenigen zu achten, durch die er ſich ſo muthig durchgearbeltet, und die er ſo froh verlaſſen hatte. Bey ſeinem Eintritt in dieſes neue Leben hatte er dem raſtloſen Beſtreben des nimmer befriedigten Ehrgeizes, den kindiſchen Hofintriguen, den ewigen Tracaſſerien der ſoge⸗ nannten ſchoͤnen Welt an der Thuͤrſchwelle den Abſchled auf immer gegeben, und jetzt erſt lernte er das wahre Erdengluͤck kennen und genießen; kurz, der General von Aſſen und ſein getreuer Daun, waren, ohne es zu wiſſen, die ſchoͤnſten Kopien des gutmuͤthigen Kapitain Shandy und ſeines redlichen Trim; jedoch mit dem Unterſchied, daß der wilde Daun minder ehrfurchtsvoll und folgſam als der brittiſche Korporal war; auch Aſſen hatte keinen Sinn fuͤr Feſtungen und Fe⸗ ſtungsbau, aber deſto mehr fuͤr Voͤgel, er lehte ſo zu ſagen mitten in einer Volliere. Nach dieſem kleinen Streifzug in die Zuknnft wollen wir jetzt wieder zuruck zur fruͤhern S die⸗ ſer Familie.