Teil eines Werkes 
1. Bd. (1870)
Entstehung
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ſtarb ihm im Munde, wenn Zeckel mit geläufiger Zunge von der Pracht der großen Städte ſprach und von ſeinen Erlebniſſen in denſelben.

Er machte endlich ſeinem Unmuthe Luft und der ſchwarzen Crescenz die heftigſten Vorwürfe, welche dieſe ſchnippiſch und wegwerfend beantwortete, und dann brach er mit derſelben, Kummer und Groll im Herzen, und mied den ſchwarzen Bären, in welchem Zeckel nach wie vor den Liebenswürdigen ſpielte.

Wenige Wochen nach jenen heftigen Auftritten ging er eines Abends, zwiſchen Licht und Dunkel, ſei⸗ ner einſamen Wohnung zu, als es ihm ſchien, als ſähe er ſeitab vom Wege und ziemlich gedeckt von Buſch⸗ werk einen Mann ſtehen, der ſich bei ſeiner Annäherung niederduckte, offenbar, um nicht geſehen zu werden. Als er ihn aber anrief und ihm heranzukommen ge⸗ bot, leiſtete jener ſofort Folge, und Kohlweg ſah nun, daß es Freihart, der Forſtläufer, war, welcher dem Förſter beigegeben war und auf dem Forſthauſe wohnte.

Auf die Frage Kohlweg's, aus welchem Grunde er ſich hier, wie es ſcheine, in einen Hinterhalt gelegt habe, zog jener die Schultern und ſagte:

„Es iſt der Wilderer wegen, Herr Forſtwart. Der Alte brummt und knurrt ſeit einigen Tagen unausſteh⸗