Teil eines Werkes 
1. Bd. (1870)
Entstehung
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und aus einem Büffler ein flotter Kerl geworden ſei, während ſeine frühern Lehrer ſich ebenfalls über die Richtung wunderten, welche ihr früheres Muſter einzu⸗ ſchlagen begann.

Nach Verlauf eines Jahrs freute und wunderte ſich Niemand mehr in der Univerſitätsſtadt über Jakob Scherflein.

Siegreich heimgekehrt von einer Paukerei, erhielt er einen Brief von Hauſe, der ihm den Tod ſeines Vaters meldete und ihn zugleich aufforderte, wolle er ſeine tod⸗ kranke Mutter noch einmal ſehen, ſchleunigſt heimzu⸗ kehren. Er that es, geleitete einige Tage ſpäter, in Thränen zerfließend, die gute alte Frau zu Grabe und erfuhr, abermals einige Tage ſpäter, daß ſeine Aeltern ſo viel wie nichts hinterlaſſen hatten, da ihr Kram wenig abwarf und ſie allen ihren Erwerb dazu ver⸗ wendet hatten, ihren einzigen Sohn ſtudiren ſund an⸗ ſtändig auftreten zu laſſen.

Die Poſt und Mauth waren zu jener Zeit ſpröder als gegenwärtig gegen unglückliche Jünglinge.

Die Eiſenbahn und der Telegraph leuchteten zwar

bereits durch die Nebel Altenglands herüber ins deutſche

Reich, aber ihr Netz war noch nicht geſponnen über daſſelbe. Der Rath der Klaſſiker im Olymp, gegen wöchent⸗