Teil eines Werkes 
1. Bd. (1870)
Entstehung
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Mondſchein und Helligkeit ſagte er grollend, und wieder Helligkeit und Mondſchein, und ſonſt nichts und wieder nichts, ſeit wir hier in der un⸗ glücklichen Knallhütte ſitzen, welche die unverſchämten 7 Kerle hier im Lande ein Haus, eine casa nennen.

Ja, fügte Jakob hinzu,und wenn der Mond endlich einmal klein beigeben muß, da der hieſige glück⸗ licherweiſe gerade ſo gut halbirt und geviertelt wird, wie der unſrige drüben, ſo machen ſich die Sterne mauſig und ſcheinen faſt ebenſo wie der langwei⸗ lige Mond.

Solche Nächte nennt man bei uns Jägern ſtern⸗

hell, ſagte Kohlweg,und dieſes ſternhell iſt häufig nichts weiter als eine tüchtige Finſterniß. Wir Jäger freilich kennen uns aus und kommen durch Dick und

Dünn, mögen die Sternhelligkeiten noch ſo ſtockdunkel ſein und die andern Leute ſtolpern und fallen, hier

zu Lande aber kann jeder Eſel über Stock und 4. Stein laufen, weil's faſt ſo hell iſt wie bei Tage. Es iſt ein Elend!

Das hätte weniger auf ſich, verſetzte Jakob;ich ſehe nicht ein, warum andere anſtändige Leute, die eben keine Jäger ſind, auf die Naſe fallen ſollen. Aber die miſerable Stille genirt mich faſt am meiſten, die in

dieſen jammervollen Nächten und beinahe ebenſo bei 1