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mir aber noch etwas Beſtimmtes zu ſagen haſt, ſo ſprich! Du haſt mich doch nicht blos hieher beſchieden, um Dich zu meinem Dienſt anzubieten?“ Der Flüchtling warf einen Blick auf die Alte und erwiderte ſtockend:„Ich wollte das freilich, aber u ich hätte doch auch gern mit Euch von der alten Zeit geſprochen—“ „Die laß ruhen!“ unterbrach ihn Günther mit fin⸗ ſterem Blick. i „Aber wenn ich die Straße nach dem fernen Tirol nehmen ſoll, da iſt es wohl gleich, ob ich ſo oder ſo ſi über den Wald gehe, und könnte doch heut' noch mit Euch im nächſten Städtchen übernachten.“ „Das will ich nicht!“ ſprach Günther beſtimmt aus. „Glaubſt Du Dich vielleicht ſicher bei mir? Wenn be Deine Verfolger Dich finden, und Du biſt auch in 4 meiner Begleitung, ſo kann ich Dich nicht ſchützen. Der g beſte Schutz, Gosmar, iſt Dein gutes Gewiſſen. Haſt A Du das, ſo wirſt Du in der Gefahr nicht umkom⸗ 4 men. Alſo fahr' wohl. Ich will noch eine Weile hier ſu raſten.“ ne Gosmar machte keinen weitern Verſuch mehr. Er wollte Günther die Hand küſſen, dieſer entzog ſie ihm di jedoch und legte ſie ihm auf die Schulter.„Ich habe ſo
Dich nicht vergeſſen!“ ſagte er wohlwollender als bis⸗


