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noch eine Weile auf ſeinen Stab geſtützt, als bedenke er, was er eben erlebt, dann trat er auch an den Rand des Geſträuchs und ſah, wie der ſchwerfällige Wagen, der auf dem Wege hielt, ſich mit ſeinen In⸗ ſaſſen langſam in Bewegung ſetzte.
Das war alſo der Sohn des reichen und mächtigen Grafen, der jetzt alle Schwarzburgiſchen Lande wieder vereinigt hatte, außer Leutenberg, wie ſein Sohn eben geſagt.„Dort iſt's auch ſchön, beſonders auf der Friedeburg!“ O ja! Graf Johann Heinrich lebte alſo noch, der Abtrünnige, der aus Eifer für den katholiſchen Glauben eine Wallfahrt nach Jeruſalem unternommen hatte und daſelbſt zum Ritter ge⸗ ſchlagen worden war, bald darauf aber dennoch die Religion gewechſelt und ſeine ganze Herrſchaft der Irrlehre übergeben hatte! Hinweg mit dieſen Ge⸗ danken!
Günther trat ſeine Wanderung wieder an und er⸗ reichte die Stadt, wo ihm am Thore Schwierigkeiten über den Einlaß gemacht wurden.„ Euresgleichen können wir hier nicht brauchen!“ ſagte der Thorwart aus ſeinem Fenſter.„Wir wollen in Frieden leben.“
„Werde ich den Frieden ſtören?“ rief Günther un⸗ willig.
„O das kennt man ſchon! Pochen und prahlen
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