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gann, erhoben hatte, die Linke leicht auf den Tiſch ge⸗ ſtützt, wie er ſonſt in ruhiger Haltung die fremden Geſandten, die vor ihm in Scheu und Ehrfurcht bis zur Erde ſich neigten, empfangen hatte, die Rechte aber in ausdruckvoller Weiſe ſeine Rede begleitend, ſo gab der königliche Held ſeinen Feldherrn den Entſchluß zu erkennen, an deſſen Durchführung er ſein Leben ſetzen wollte und eine allgemeine Begeiſterung theilte ſich ihnen mit. Als er geendigt hatte, erklärten Alle ein⸗ ſtimmig, mit ihm zu kämpfen und ſiegen oder ſterben zu wollen und der Beſchluß über die nähern Erwä⸗ gungen des Feldzugsplanes war bald gefaßt.
Damit aber auch der Klugheit Rechnung getragen und vielleicht ein koſtbarer Aufſchub weiterer Feindſeligkeiten in ſeinem Rücken gewonnen werde, erklärte der König noch unter allgemeiner Zuſtimmung, daß er geſonnen ſei, einen Botſchafter mit Vollmacht zur Anknüpfung von Frie⸗ densunterhandlungen nach Polen zu ſenden, wozu er den Präſidenten Güldenklau erſehen habe. Der Pfalz⸗ graf von Sulzbach, welcher gleichfalls dem Kriegsrathe beigewohnt hatte, wurde auch fernerhin zum Gouver⸗ neur in Holſtein beſtellt, wo er mit fünfzehn Regimen⸗ tern das Land bewahren und aufmerkſam im Auge behalten ſolle, was von Deutſchland her durch die Kaiſerlichen und Brandenburger Feindliches unter⸗


