Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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Gegner Schwedens aufmerkſam machten, der König hörte ſie ruhig an und gab ihnen Recht, aber er er⸗ klärte, daß ihm dennoch keine Wahl bleibe, als durch einen raſchen und vernichtenden Schlag ſeinen nächſten und gefährlichſten Feind zum Frieden zu zwingen, wenn er nicht rettungslos durch die vereinte Macht ſeiner Gegner untergehen ſolle. Der Uebergang nach Fünen. gleichviel ob über das Eis oder bei offenem Waſſer, ſei das einzige Mittel; die Jahreszeit, wie ſchlimm auch unter gewöhnlichen Umſtänden, begünſtige die Un⸗ ternehmung, weil der Däne ſie jetzt nicht erwarte. Miß⸗ glücke ſie und breche dann Alles zuſammen, ſo ſei es doch ehrenvoller mit dem Schwerte in der Hand zu fallen, als rings umſtellt, ohnmächtig zur Gegenwehr, von übermächtigen Feinden langſam erdrückt zu werden. Er, der König, ſei ſich vollkommen bewußt, daß er mit die⸗ ſem Wagſtück ſein ganzes Reich und ſeine Krone auf das Spiel ſetze, aber nur auf dieſe Weiſe ſei endlich doch der Sieg über Alle zu gewinnen und wenn Alles dennoch verloren, ſo werde er, wie ein Krieger, der er zeitlebens geweſen, zu ſterben wiſſen. Die ganze Kraft ſeiner Feuerſeele hatte ſich in ſeinem Blick und Ton, wie in ſeinen Worten ausge⸗ ſprochen; hochaufgerichtet ſtand der König vor ſeinem Sitze, von welchem er ſich, als er zu ſprechen be⸗