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nach Stettin gekommen. Den Jüngern, Parnim, hatte der Thatendurſt ſpäter während des großen Krieges hinaus in die Welt geführt, er hatte unter dem Schwe⸗ denkönige Guſtav Adolf und ſpäter unter den Feldherrn Bauer und Torſtenſon gedient, dem Grafen Königs⸗ mark Bremen und die Kleinſeite von Prag erobern helfen und war erſt nach dem Frieden dauernd heim⸗ gekehrt, obgleich er ſich fchon früher mit der Tochter eines ſchwediſchen Oberſten verheirathet und dieſe ihm zwei Kinder geboren hatte Der Vater war unterdeſſen geſtorben. Detlev, welcher ſich bald vom Hofe zurück⸗ gezogen, hatte ihm treulich zur Seite geſtanden bis zu ſeinem Tode, und dann als der Aelteſte das Stamm⸗ gut in Hinterpommern übernommen, während dem Zün⸗ gern der Ritterſitz, wo die Eltern bisher gewohnt, zu⸗ gefallen war. Seit dieſer Zeit— es waren volle dreißig Jahre— hatte er Loſſin nicht wieder betreten.
Er fand im Schloſſe nicht viel verändert, nur etwas mehr Ordnung, als in der letzten Zeit ſeines Vaters, welchem ſeine Gattin vorangegangen war, hier geherrſcht hatte. In der großen Stube ſtand faſt noch alles Geräth, deſſen er ſich erinnerte, der mächtige, mit eiſernen Zierrathen beſchlagene Schrank von Eichen⸗ holz, der lange Tiſch in der Mitte, an welchem ſo oft gute Nachbarn und Freunde des gaſtfreien Hauſes ge⸗


