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welche Anſchläge bereits gegen ſeine Ruhe geſchmiedet
wurden.
Graf Wratislaw war nämlich, als er ſich von Cron⸗ berg verabſchiedet hatte, zufällig mit dem Obriſtkämmerer Trautſon zuſammen getroffen, und hatte ihm in heiterſter Laune von ſeinem Doppelgänger, wie er den dicken Reichsgrafen nannte, erzählt. Er verſprach ſich von ihm noch die köſtlichſten Stunden. Trautſon, welcher nichts von Cronberg's Anweſenheit, noch weniger von ſeinem gezwungenen Erſcheinen bei dem bevorſtehenden Hoffeſte erfahren hatte, ſchien ſich dafür mehr, als ihm ſonſt eigen war, zu intereſſiren, ſo daß ihn Wratislaw mit ſeiner wachſenden Empfänglichkeit für fröhlichen Scherz neckte und dieſe heilſame Wandlung in ſeinem Weſen dem Ein⸗ fluße ſeiner liebenswürdigen Gemahlin zuſchrieb.
„Wenn mir doch auch in anderer Beziehung ein ſol⸗ cher beſchieden wäre!“ ſagte er.„Ich könnte zuweilen eine mildernde Sordina für meine allzuhell klingenden Saiten gebrauchen. Indeſſen da ich, wie Figura zeigt, ſchon für Zwei Platz in der Welt einnehme, ſo werde ich mich wohl des kühnen Gedankens zu freien entſchla⸗ gen müſſen.“
Trautſon kehrte von dieſer Begegnung unmittelbar zu ſeiner Gemahlin zurück, welche er beſchäftigt fand, die ihr bereits für das Feſt zugegangene Kleidung anzupro⸗
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