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ſeinem Entſchluſſe gehört habe, und an der Bedingung, an welche er ihn geknüpft, gar kein Zweifel mehr ſei. Diodati warf ſeinem Vetter einen mißbilligenden
„So werth mir Euer Arm für unſere Sache iſt,“ ſprach er,„mag ich ihn doch nicht durch falſche Wege gewinnen. Was Ihr abzuwarten gedenkt, ſcheint nach der neueſten Botſchaft, welche dem Proveditore zugegangen iſt, wieder in einige Ferne gerückt. Gleichwohl werdet Ihr in kurzer Zeit kaum die Wahl haben, ein müßiger Zuſchauer zu bleiben. Wir können den Feind bald vor unſern Mauern erwarten.“
„O! O!“ rief Marani.„Er wird ſich beſinnen, denk' ich, und Bologna, wohin er gezogen iſt mit ſeiner ganzen Macht, iſt ihm doch wohl wichtiger zu behaupten, da es von dem ſpaniſchen Heere be⸗ lagert wird und des klugen Navarrv Minen ſchon die Mauern in Trümmer werfen! Läßt er von dort ab und marſchirt über den Po gegen uns, ei, ſo fällt ihm der Vizekönig in den Rücken Das iſt ſo ſonnenklar, Filippo, daß ich nicht begreife, wie Du Deine ſchwarzſehende Meinung ſo hartnäckig be⸗ haupten kannſt.“
„Erneuern wir den Streit nicht!“ verſetzte Dio⸗ dati mit finſterer Feſtigkeit.„Die Zeit wird es lehren.


