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reſultat ſeiner magiſtratlichen Wahrnehmungen und Schlüſſe mit einem Seufzer und ging nun geſchwin⸗ der als bisher.
Mochte der Fremde nun ein Mann oder ein Frauenzimmer ſein, ſo viel können wir gewiß ſagen, daß er die Ecke der Chapelotteſtraße bald erreicht hatte. Einen furchtſamen Blick hinter ſich werfend,
bog er rechts um und verſchwand in der Richtung
jener Kirchengruppe, welche den Gläubigen ſo wohl bekannt, dem h. Benignus, dem h. Johannes und dem h. Philibert geweiht iſt und Einen unwillkür⸗ lich an einen Meſſe leſenden Prieſter gemahnt, ne⸗ ben dem ſein Kaplan und ſein Vikar ſteht. Dar⸗ aus aber, daß die Sporen jetzt raſcher klirrten, er⸗ ſah der leicht entzündbare Magiſtrat, daß die von ihm verfolgte Corvette all' ihr Tuch ausgeſpannt hatte. Nun hob auch er zu laufen an; an der Straßenecke aber angekommen, erlitt er plötzlich einen ſo heftigen Stoß, daß er mitten in die Gaſſe hineinpiruettirte.
„Dummer Menſch!“ ſprach eine grobe Stimme.
„Bitte tauſend Mal um Vergebung!“ gab der Magiſtrat zurück, indem er ſeinen Hut aufhob.
„Bei meiner Seele, es iſt la Rochette!“ hob die Stimme wieder an; und mit einem Male zeigte ſich im Schein der Laterne ein zweiter junger Mann, der aus dem Boden heraüsgeſtiegen zu ſein ſchien.
Der königliche Procurator blickte ihn einen Augenblick unentſchloſſen an.
„Mein Herr,“ ſprach er endlich,„mit wem habe ich die Ehre?...
„Puyſeul.. Du kennſt mich nicht? Schon ſeit


