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mein bemerkt wurde. Das Staunen darüber war um ſo größer, je weniger es mit dem wohlbekann⸗ ten Charakter des rückſichtsloſen Spaziergängers im Einklang zu ſtehen ſchien. Wäre er nicht ſo ganz und gar von einem einzigen Gegenſtand erfüllt ge⸗ weſen, der ihn für Alles, was um ihn her geſpro⸗ chen wurde, taub machte, ſo hätte er gar leicht die Bemerkungen und die Gloſſen hören können, womit jede in einem Halbkreis die Alleen entlang ſitzende kleine Coterie ihn bedachte.
„Welche Weſpe hat denn den königlichen Pro⸗ curator geſtochen?“—„Sollte aus ſeiner Heirath nichts werden?“—„Herr de la Rochette hat, auf Ehre! den Verſtand verloren.“—„Hätte man je eine ſolche Queckſilberader unter dieſem Eisberge vermuthet?“ fragte ein Schöngeiſt, der ſich ſelbſt gern ſprechen hörte.—„Sollte unſere Venta ent⸗ deckt ſein?“ ſprach in myſteriöſem Tone zu ſeinen Nachbarn einer jener guten Jünglinge mit Lammes⸗ herzen und Löwenbärten, die dazumal auf allen franzöſiſchen Univerſitäten mit dem kleinen Carbo⸗ narismus ſpielten.
Nachdem Herr de la Rochette über zwei Stun⸗ den vergeblich geſucht; nachdem er den Park in allen Richtungen und in ſeinen verborgenſten Win⸗ keln durchſtöbert, kehrte er mit allen Symptomen der Entmuthigung nach der Stadt zurück. Auf dem halbkreisförmigen Platze angelangt, der dem Stände⸗ palaſte gegenüber ſich befindet, blieb er vor einem Caffehauſe ſtehen und ließ ſich mit ſchweißgebadeter Stirn auf einen Stuhl niederfallen. Mit einer Stimme, ſo düſter und unheimlich wie etwa die Ro⸗


