Teil eines Werkes 
1. Bd. (1859)
Entstehung
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fahren, und ſprach, den Arm ſeiner Frau mit dem ſeinigen ſanft drückend:

Nein, liebe Ermance, keines von uns beiden iſt hier ſchuldig; nur ſich ſelbſt allein hat dieſer Mann ſein Unglück zuzuſchreiben er, der in einem Alter von ſechzig Jahren ſich nicht darein ſchicken konnte, daß er alt geworden: er, der, die Pflichten ſeines Alters verkennend und die Vorrechte des unſrigen uſurpirend, durchaus Liebe einflößen wollte und vergaß, daß er Vater war. Ohne Zwei⸗ fel iſt eine ſchwere Strafe über ihn gekommen, doch iſt dieſelbe keine ungerechte; bedauern wir ihn alſo, klagen wir aber nicht uns ſelbſt an!

Ende des erſten Theils.