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Es ſind jetzt einige Jahre, daß an einem friſchen Frühlingsmorgen ein gut ausſehender, ſchön gewach⸗ ſener und elegant gekleideter junger Mann, etwa zwei Stunden von Provins, aus der Pariſer Dili⸗ gence ſtieg. Der Ort, wo er den Wagen verließ, war weder ein Dorf, noch eine unbewohnte Chene: rechts und links von der Landſtraße konnte man eine Menge zerſtreuter Landhäuſer ſehen, die, je nach dem Vermögen des Beſitzers, von einem Park oder bloß von einem Garten umgeben waren.
Nachdem der Reiſende ſich einen Augenblick— orientirt, rief er einen jungen Bauer an, der hinter dem Eilwagen her ging, drückte ihm ein Goldſtück in die Hand, belaſtete ſeinen Rücken mit einem klei⸗ nen ledernen Koffer und bewegte ſich auf ein länd⸗ liches Wohnhaus zu, deſſen nach italieniſcher Art terraſſirtes Dach im Sonnenſchein vier Gypsſtatuen
ſehen ließ. Dieſelben ſtellten die vier Jahreszeiten—
vor und befanden ſich, an den vier Ecken des Hau⸗ ſes, in einer Ordnung, die ein Bernardin de Saint⸗ Pierre voller Harmonie gefunden hätte: es ſtand nämlich der Frühling im Oſten, der Herbſt im We⸗


