ell um die
Er iſt alt,
nig!
ntſchluß ort gilt
Ich habe nzu er⸗ ſett— dieſe Art un will. Trogl⸗ Güöttin tödterin. nd mir eſer Jot⸗ unſeres Göttin Erobere uns nun
desgeſts⸗
der Walter's Irrfahrten. 269
alle Fremdlinge, die den Fuß an unſere Küſte ſetzen, den Göttern zu opfern.
Walter. Das iſt ja entſetzlich!
Polykles. Das iſt es, aber ich vermag das Geſetz nicht zu ändern, mein ganzes Volk würde ſich empören.
Walter. Und auch mir drohte dieſes Loos?
Polykles. Auch dir! Nur einen Fall giebt es, der einen Fremden retten kann.
Walter. Nenne ihn!
Polykles. Wenn eine Tochter des Landes ihm die Hand reicht und er dadurch der Unſrige wird.
Walter. Nimmermehr!
Polykles. Höre mich, Fremdling. Wir waren auf der Tigerjagd, als wir euch am Strande eingeſchlafen fanden. Meine einzige Tochter war bei uns, dein Anblick rührte ihr Herz und ſie begehrte dich zum Gatten. Erfülle dieſes Be— gehren und du biſt gerettet.
Walter. Ich kann nicht, König, ich kann es nicht. Meine Treue iſt verpfändet, ich kann ſterben, aber nicht mein Wort brechen.
Polykles. Du biſt zu raſch, entſcheide dich, wenn du Alles geſehen haſt. Bis jetzt haſt du nur unſere Kerker ge— ſehen, ich will dir auch unſere Wohnungen zeigen. Glühend heiß trifft der Strahl der Sonne unſer Land. Alle Völker um uns her ſind verbrannt und ſchwarz geworden, wir ent—
gingen dieſer verheerenden Gluth, indem wir unſere Woh—
nungen unterirdiſch in Felſenhöhlen anlegten. Groß und
weitläufig iſt dieſe Stadt, von der du hier die Eingänge
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