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Vierter Jufeug.
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Land der Troglodyten. Höhlenſtadt. In der dritten Cou— liſſe, etwa zwei Drittel der Höhe der Bühne, läuft ein Felsrücken quer über das Theater. Unter ihm ſind drei Höhlen. Die mitt⸗ lere, doppelt ſo groß als die andern beiden und ſehr tief, bildet einen Tempel, in den Felſen gehauen, im Geſchmack der altindi— ſchen Bauwerke dieſer Art. Im Hintergrunde dieſes Tempels auf einem Poſtamente ein Götzenbild. Es ſtellt eine Göttin dar, ganz in weißem Gewande, das Geſicht nach orientaliſcher Sitte ver— ſchleiert, ſo daß man nur die Augen ſieht. Das Schloß ihres Gürtels bildet der Türkis, der ſehr groß ſein muß. In der Hand hat ſie einen Wurfſpieß, zu ihren Füßen krümmt ſich ein Tiger, den ſie mit dem Spieße bedroht. Dieſes Bild iſt von oben er— leuchtet, als fiele das Licht durch ein Loch in der Felſendecke. Die beiden andern Höhlen ſind einfache Felsgänge, die ſich hinten nach links und rechts verlieren. Auch ſ
Während die Felſenſäulen des Tempels ausgearbeitet und mit Bildhauerarbeit geſchmückt ſind, ſind die beiden Höhlengänge roh in den Felſen gearbeitet. In der erſten Cuuliſſe läuft ein eben ſolcher Felſenrücken über die Bühne, etwas höher als der hintere. Der vordere Felsrücken bildet mit den Couliſſen eine Höhle für ſich, gleichſam einen Rahmen, durch welchen man die hintere De⸗ coration ſieht. Die Couliſſen ſind unten Palmbüſche, große Cacteen,
ie haben hinten Licht von oben.
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