Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857) Sammlung
Entstehung
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Der Weiberfeind. 315 Betty. Geben Sie beſſer Acht, Sie müſſen mit der Hand etwas nachhelfen ſo Gehen Sie mit Ihrer Einſamkeit, das laſſe ich mir für einen graubärtigen Philo ſophen gefallen, aber Sie wie alt ſind Sie? Freiling. Fünfundzwanzig Jahre. Betty(hält inne und ſieht ihn an). Ich hätte Sie für dreißig gehaltenfemmerteerIroßr Vnt. Bett9. Rewahrer ichkiebe dieFroßr Btem

Mann Vhne-Batpfni aben Sie nie geliebt?

Freiling. Ich bitte, Madame, ſprechen wir nicht davon!

Betty. Ich bitte, nennen Sie mich nicht Madame, das iſt ein dummes Wort!

Freiling. Wie ſoll ich denn

Betty. Nennen Sie mich doch Betth Sie ſind ja meines Mannes Freund, das geht ganz gut!

Freiling. Aber Madame!

Bett9 chält inne). Wie ſollen Sie ſagen?

Freiling. Aber?

Betty. Nun? Cuchſtabirt) B, E, T, Bet heraus damit!

Freiling. Ich kann

Betty. Verſuchen Sie es nur ein Mal! Noch hat mich kein Weiberfeind ſo genannt, ich möchte es gern ein Mal von Ihnen hören!

Freiling. Alſo Betty!

Betty. Prrrrr!!

Freiling. Was iſt?