Teil eines Werkes 
2. Th. (1827)
Entstehung
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aber er warnte mich auch zugleich vor Unvor⸗ ſichtigkeit. Thue immer, was recht iſt, ſagte er, aber beraube die Deinigen nicht ihres Schuͤz⸗ zers, indem Du Deinen Gefuͤhlen Worte giebſt, wie das Betragen unſerer Verfolger ſie verdiente.

Einen innigen, zärtlichen Abſchied nahm ich hierauf von meinem Vater, und kehrte dann nach Spanien zuruͤck. Raimundo begleitete mich bis St. Jean de Luz. Dort trennten wir uns, er, um in Frankreich dem ungluͤcklichen Verbann⸗ ten, ich, um in Spanien den faſt noch ungluͤck⸗ lichern Zuruͤckgebliebenen Schutz und Beiſtand zu ſeyn..

. Ende des zweiten Theiles.