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Dreizehntes Kapitel.
Ats wir auf der hoͤchſten Spitze jener Bergkette angelangt waren, welche ſich auf der einen Seite an die Pyrenaͤen anſchließt, und auf der andern von den Wellen des Oceans beſpuͤlt wird, lag zu unſeren Fuͤßen ein weites und tiefes Thal, von mehreren Armen der Bidaſſoa bewaͤſſert. Von Behobie an fließt dieſer Fluß in einem en⸗ gen Bette, von ſteilen Felſen eingeſchloſſen, da⸗ hin, aber etwa eine Stunde ſpäter dehnt er ſich uͤber die Flaͤche aus, welche Ebbe und Fluth des Meeres bildeten, bis er ſich endlich in daſſelbe verliert. Uns etwas zur Rechten, auf der Höhe eines Berges, ſteht die Einſiedelei des St. Mar⸗ tial, durch den letzten Widerſtand merkwuͤrdig, den die franzoͤſiſchen Adler gegen unſere verbuͤn⸗ deten Heere leiſteten. An der Ehre dieſes Sie⸗ ges hatte damals auch ich Theil, da ich unter General Freyres Diviſion ſtand. Ein viereckiger Thurm, von einigen Haͤuſern umringt, ſchmuͤckt den Ausgang des Thales; etwas weiter links, an den Ufern der See, liegt Irun, und noch weiter Fontarrabia, während man ganz im Hin⸗
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