Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Du wirſt ſie für unbeſtändiger halten, als die Mondesſcheibe, die doch nicht eine Wolke finden kann, worunter ſie ihr ſchönes Geſicht verhüllen könnte, während unſer Zeichen bemerkt würde von

Du ſprichſt gar zu ſchlimm von der Kö⸗ nigin der Racht, denn ſieh', John, das Licht wirft ſeinen Schimmer durch das öſtliche Fen⸗ ſter und ich

Er gab ſich Mühe, hier ſeiner Rede Ein⸗ halt zu thun, doch plötzlich ſprang er auf von ſeinem Sitze, warf den Mantel über die Schul⸗ ter und verſchwand.

Der in der Einſamkeit zurückgebliebene John hatte kaum noch Zeit, in einem wehkla⸗ genden Tone auszurufen: Marie, Marie! Du haſt Dein Herz einem gefühlloſen, ſtumpf⸗ ſinnigen Jüngling hingegeben, und Neid und Eiferſucht könnten mich bewegen, ihn zu haſſen, von dem Bu mir in's Ohr geflüſtert, daß er Dein Erwählter ſey; doch Marie, um Deinet⸗ willen mag ich ihm nicht gram ſeyn, und er