Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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auf. Schon war ich nicht fern mehr, als ich ungefähr eine Tagereiſe vom Gute meines Onkels entfernt, in ein Gaſthaus kam, wo der Wirth mir freundlich entgegen trat mit den Worten:

„Seit acht Tagen ſind Sie hier ſchon erwartet worden. Ein Fremder wünſcht Sie zu ſprechen.“ 8 „Wo iſt der Fremde?“ fragte ich neu⸗ gierig.—

Er war ausgegangen, um ſich in der Ge⸗ gend umzuſehen. Meine Neugierde wurde rege; ich beſchloß, hier zu bleiben. Gegen Abend er⸗ ſchien der Erwartete. Ein junger, ſtämmiger Mann, deſſen feſter Gang in jedem Schritte etwas Kräftiges zeigte, traf mir entgegen.

„Mein Herr,“ begann er nach einer kur⸗ zen Begrüßung,„wir haben uns ſchon ein Mal geſehen, wenn auch unter andern Umſtän⸗ den, und wenn auch nicht damals uns geſpro⸗ chen.“ Da ich ihm in's Wort fallen wollte,

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