Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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nen kleinern, kühlern Ort, der wird, der kann ſie befriedigen.“

„Das ſoll er nicht. Beim Himmel, nein, das ſoll er nicht. Der Schmerz frißt Euch am Herzen, daß Ihr hier verkümmern müßt, während Euer Inneres ſich innig ſehnt nach der Welt, der Ihr angehört.“

Die Lebhaftigkeit, die Glut, mit der ich dieſe Worte ſprach, brachten uns näher an einander, als eine lange Bekanntſchaft es vermocht hätte.

„Und könntet Ihr es hindern?“— ſagte ſie forſchend.

„Ob ich's kann?— Wenn Ihr wollt, ſo kann ich, ſo will ich, und bei Gott, es ſoll Euch nicht gereuen.“—

„Doch mein Vater?— Ach Gott, mein Vater!“— rief ſie bewegt aus.

„Euer Bild ſtand mir in der ganzen Zeit, wo ich entfernt von Euch war, vor der Seele; ich liebe Euch, und bin deshalb offen und frei. Könntet Ihr dieſe Gefühle erwiedern?““—