——z————
Nit von ſolchen Ereigniſſen will ich ſprechen, die ich nach und nach beobachtete, oder die mir durch Andere mitgetheilt wurden, ſondern von traurigen Begebenheiten, die mich ſelbſt trafen. Wenn ich den Schrecken und das Entſetzen be⸗ denke, welche die Erinnerung an jene Tage noch jetzt, nach einer langen Reihe von Jahren, in mir erweckt, ſo glaube ich meinen Leſern das Ver⸗ ſprechen geben zu koͤnnen, daß dieſe Erzählung keiner andern, welche der Phantäaſie ihre Entſte⸗ hung verdankt, nachſtehen wird. Mein Haar, da⸗ mals ſchwarz, iſt jetzt gebleicht; die Begebenhei⸗ ten, von denen ich hier erzaͤhlen will, waren ſon⸗ derbar, bunt und ſchrecklich genug fuͤr einen Traum, und ich wuͤnſchte, ich koͤnnte mich uberreden, ſie waͤren nichts weiter geweſenz aber wenn ich um mich blicke, ſo überzeugen mich noch jetzt zu vtele betruͤbende Zeichen, daß ſie ſich wirklich zutrugen, denn noch immer ſehe ich auf die Truͤmmer ehe⸗ maliger Ruhe und Zufriedenheit. 1*


