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ſallen, trübt, nd ge⸗
ichters liegt? lühe
rhlühe. Mutter
tmeine
Herz!
eile, die
eibt. di
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Ach! allzu wohl ward Cypriens Geboth
Befolget! ich bin jetzt beynahe wonnetodt,
Du aber lachſt mit kaltem Herzen,
Grauſames Mädchen, meiner Schmerzen.
Doch wenn ein Fünkchen Billigkeit
In deiner Seele wohnt; ſo heile
Die Wunden rächeriſcher Pfeile
Mit dem beſungnen Mund; der Quell von meinem Leid
Werd' auch der Quell von meinem Glücke!
Er küſſe, was ich hiebevor
In reichem Maß genoß und nun durch ihn verlor,
Geſundheit, Frieden, Ruh' in dieſes Herz zurücke.
Verſe ſind nach meines Freundes Prandſtetter Ueber⸗ ſetzung folgende: Des Einen Rohr iſt dick, mit ftumpfem Bley Beſchlagen, wo er trifft, macht er die Lieb' ent⸗ weichen: Der andere pergoldet, ſcharf geſpitzt, Gibt Liebe jeder Bruſt, die ſeine Spitze ritzt.


