Teil eines Werkes 
1. Theil (1812)
Entstehung
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ſallen, trübt, nd ge⸗

ichters liegt? lühe

rhlühe. Mutter

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Herz!

eile, die

eibt. di

— 195—

Ach! allzu wohl ward Cypriens Geboth

Befolget! ich bin jetzt beynahe wonnetodt,

Du aber lachſt mit kaltem Herzen,

Grauſames Mädchen, meiner Schmerzen.

Doch wenn ein Fünkchen Billigkeit

In deiner Seele wohnt; ſo heile

Die Wunden rächeriſcher Pfeile

Mit dem beſungnen Mund; der Quell von meinem Leid

Werd' auch der Quell von meinem Glücke!

Er küſſe, was ich hiebevor

In reichem Maß genoß und nun durch ihn verlor,

Geſundheit, Frieden, Ruh' in dieſes Herz zurücke.

Verſe ſind nach meines Freundes Prandſtetter Ueber⸗ ſetzung folgende: Des Einen Rohr iſt dick, mit ftumpfem Bley Beſchlagen, wo er trifft, macht er die Lieb' ent⸗ weichen: Der andere pergoldet, ſcharf geſpitzt, Gibt Liebe jeder Bruſt, die ſeine Spitze ritzt.