Und des ſchönen Euryalu
Fromme Thränen, und werth, daß Maro die heili⸗ S Ruhe verließe, ſie ſelbſt dir vom Auge zu Sie, die Zeugen der Rührung, die ihn und die Le⸗ Glück weisſaget dem Jüngling, den deine von zärt⸗
Klug geleitete Wahl dir einſt zum Gatten beſtim⸗
Nimm, holdſeliges Mädchen, zum Unterpfande der Freundſchaft, Die ich dir zolle, ſo lang, als ich mein ſelbſt mir be⸗
Und als dieſes Gebein der Geiſt des Lebens beſeelet, Deine Lieblingsgeſchicht', auf Deutſchen Saiten ge⸗
Horchen dich lehrte; da ſtuͤrzten beym Tode des ta⸗
pferen Niſus
s dir die Thränen vom
Auge,
gen Thäler küſſen, ſerinn ehret, lichen Aeltern
met.
wußt bin,
ſungen.
Y
7 e—
( 21


