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Doch wird durch dich Tyrannen nicht gefröhnt, Kein böſer Glaubenszweifel aufgekitzelt, Und wenn gleich Scherz von deinen Saiten tönt, Kein guter Mann, auch wenn er irrt, bewitzelt.
Drum ſtrömeſt du mir, Freudengeberinn, Durchs Leben oft unſchuldiges Entzücken; Und wirſt noch, wenn ich längſt verweſet bin, Den ſtillen Hügel meiner Ruhe ſchmücken,


