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grob. Sie fing an ordentlich um ſich zu ſchlagen. Da bekam ſie ein paar Püffe in die Weichen, ging binaus und ſah nach den Sternen. Es war um zwei Uhr. Dann kam ſie wieder herein, ließ uns nicht ſchlafen, und verwünſchte uns. Als dieß geſchehen war, ſagte ſie uns, wo das Brod in der Stube zu finden ſei, wenn wir hungrig würdenz denn⸗ Zukoſt hatten wir ſelbſt; dann fing ſie aufs neue an, auf uns zu fluchen, und zog ihrer Wege. Wohin ſie ge⸗ angen iſt, das kann ich nicht ſagen. Vielleicht trabte ke ebenfalls zu Frau von Abelcrona. Es iſt kein Schade um fie, Herr.“
„Satansweib, daß ſie nicht wenigſtens warten konnte, bis ich kam,“ ſprach Göran und ſah mit einem zornigen Feuerblick umher.„Nun, ich frage den Hen⸗ ker nach allen Weibsleuten! Wir ſind jetzt verſammelt um Rath zu ſchlagen. Hörmal, Kamerad, am Heerde dort, was rührſt Du denn in deinem Topfe um?“
„Ei, Herr Göran! ich war immer ſo gleichſam der Koch,“ verſetzte Nicke Bengt Erson.
„Du kannſt kochen, Nicke? ſchön. Was haſt Du denn in dem Topfe?“
„Nun, Herr, ich koche nur ſo gleichſam ein hal⸗ bes Schwein. Der Kopf und die Bruſft liegen dort unter dem Bette, die beiden Schinken aber find im Topfe: glaubt mir nur.“
„Woher haſt Du das Ferkel, Bengt?“
„Nun, Herr, ich entfernte es ſo gleichſam aus der Obhut der Wirthin von Skillingaryd.“
„Du biſt ſelbſt ein Satansſchwein! willſt Du denn noch ſtehlen, da Du mein und der Krone Diener geworden biſt? Habe ich nicht euere Kaſſe in den Händen, und kann alſo redlich bezahlen, was wir be⸗ dürfen?“
„So ſchickt denn der Wirthin fünf Reichsthaler für die Sau. Mehr iſt ſie nicht werth; und ſomit iſt die Sache abgethan. Die Alte in Skillingaryd


