Teil eines Werkes 
5. - 8. Bändchen (1844)
Entstehung
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Menſch dort nicht ganz ſo, wie er ſein ſoll: ich be⸗ gnüge mich deßhalb mit Jeppe. Ich kann in der Eile keinen Bedienten aus andern Ländern herbekommen: und ich glaube, Jeppe Jonſſon wird einen gewaltiger Krieger werden, wenn er das Fell einige Male voll bekommen hat, ſo daß er erſt die paſſive Methode lernt, worauf er wohl auch die aktive begreifen und ausführen wird. Ich machte die Sache geſtern mit dem gewandten Aronforſer ab, und bat ihn, bei Alerander die Erlaubniß auszuwirken, daß ich ihn be⸗ nützen dürfe—“„Bei dem Magiſter? ich meine doch, die verwittwete Frau von Mekeroth ſelbſt wäre die rechte Perſon geweſen, die als Gebieterin ihrer Leute ſo etwas geſtatten oder verweigern konntel“ kra Probftin auf's neue mit einem kleinen Aer⸗ ger los.

„Frau Aurora die rechte Perſon? nein Mutter, dazu iſt ſie zu ſehr Weib und ein reizendes Weib. Uebrigens iſt es ja jetzt ganz daſſelbe, ob man Meden⸗ berg oder Frau von Mekeroth bittet, da ſich Kapitän von Mekeroth vernünftigerweiſe zurückgezogen hat. Ich will damit nichts geſagt haben, Marie, durchaus nichts: verſteht mich nur recht. Ich meine nur, der Informa⸗ tor kann keinen andern Gedanken haben, als den ſei⸗ ner Patronin; ſo daß er, wenn irgend ein Jeppe ihn über etwas befragt, ſeine Erlaubniß nicht eher giebt, als bis er die Sache zuerſt feiner Frau— hm, ſeiner Patronin vorgebracht hat. Sei darüber ganz ruhig, Mutter! und freue dich wie eine Droſſel im Walde, meine Schweſter! Denn ich habe ſelbſt mit dem Ma⸗ giſter über ſeine Frau— ei zum Henker— über ſeine ſchöne Aurora geſprochen, die nach meinen Begriffen alle andere übertrifft; und er gab mir eine ſolche Antwort darauf, daß ich zufrieden bin. Leb' jetzt wobl, Vater! leb' wohl, liebe Mutter! ihr werdet nimmermehr einen Studenten aus dem Smaländer Volke Ramens Göran Philipp Edeling zu ſehen be,