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dem Wagen und reichte dem lieben Vater die Hand, damit er den Kutſchentritt nicht verfehle.
„Sind die Aepfel angebrannt?“ ſagte die Prob⸗ ſtin etwas verdrießlich.
„Ach nein, liebe Mutter! ſie ſind prächtig gera⸗ then! nie war ein Ofen ſo gerade recht.“
„Nun, aber was gibt es denn hier Außerordent⸗ liches 7“ fuhr die Probſtin fort, und legt ihren großen Feſtſpawl ab.„Du ſiehſt ja aus, Marie, als vb— Verzeih' mir, liebes Kind, aber es iſt durchaus kein Grund da, um ſo ſchrecklich vergnügt zu ſein.“
„Bin ich vergnügt? wer ſagt das?“ Obſchon ich mich recht freue, daß die liebe Mutter heuer ſo hübſche gedörrte Aepfel bekommt. Sie ſind beſſer als jemals! Traf der liebe Vater und die Mutter nicht den Magi⸗ ſter Medenberg unterwegs? Er war hier und iſt eben erſt fortgegangen.“
„Ei? das muß ich ſagen!“ Die Probſtin wurde jedoch merklich heiterer. Ader bald flog wieder eine neue Wolke über ihre Stirne.„So, ſo, man paßt es alſo ab, und macht Beſuche, wenn die Leute fort ſind!“
„Nein, nein, liebe Muiter, er paßte nicht ab. Er glaubte, die liebe Mutter und der Vater würden ſo⸗ gleich wieder von Aronfors zurückkommen; und da zö⸗ gerte er ſo lange als möglich, um den lieben Vater und die Mutter zu erwarten. Er erzählte mir, wie viel Geſchäfte ihm das Werk und Alles zuſammen mache; ſo daß er ſich gerade eine Stunde ſtehlen müſſe. Jetzt hat er mir einen neuen Theil von Schil⸗ ler gebracht mit dem ſchönſten Stücke! und alle Wör⸗ ter, die ich nicht verſtand, hat er mir erklärt! ich weiß jetzt Alles, Alles. Dich, lieber Vater! Hat die liebe Mutter und der Vater den Thee in Aronfors ge⸗ trunken, oder darf ich ihn hereinbringen?“
„Haſt Du denn Thee gemacht?“ „Mußte ich denn nicht Magiſter Medenberg zum


